“Thüringer Landesverband Energiewende mit Vernunft e.V.” - Bündnis Thüringer Bürgerinitiativen – (THLEmV)

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Liebe Mitstreiter,

der mdr  hat zur Bundestagswahl 2017 unter der Serie "Politik trifft Praxis" ein Streitgespräch zum
Thema Windkraft im Wald exemplarisch in Thüringen mit dem Sprecher der Bürgerinitiative "Unser Holzland -
Kein Windkraftland", Tobias Gruber und der Bundestagskandidatin der GRÜNEN, Stephanie Erben,
aus Rudolstadt, ausgestrahlt.

Die Ausstrahlung erfolgte am 16.09. bei mdr Aktuell um 19:30 Uhr (Wiederholung um 23:35 im mdr Aktuell).

Den Video- und Audio-Beitrag im mdr Thüringen zum Streitgespräch könnt Ihr unter dem folgenden Link
anschauen/hören:

http://www.mdr.de/suche/index.html?q=windkraft+im+wald&siteOnly=false

Um die Medienpräsenz zum Thema Windkraft und deren Konflikte zu erhöhen, bittet der Thüringer Landes-
verband Energiewende mit Vernunft das Streitgespräch mit den GRÜNEN unter dem folgenden Link
beim mdr zu kommentieren.

Bitte Textbeitrag und Kommentar verfassen über:

http://www.mdr.de/wahl2017/btw-windkraft-energiewende-gruene-erben-gruber-100.html

Wir bitten insbesondere im mdr-Senderaum, sich mit einem eigenen Kommentar beim mdr  zu beteiligen und
zu beachten, dass die Kommentierung des Beitrags beim mdr  voraussichtlich nur ca. zwei Tage möglich sein wird.

Vielen Dank für Eure Unterstützung bei der Mit-Mach-Aktion!

Liebe Grüße aus Thüringen

Kay Kister
Thüringer Landesverband
Energiewende mit Vernunft e.V.

 


 

Zur Bundestagswahl  am 24. Sept. 2017:

http://www.vernunftkraft-hessen.de/wordpress/2017/09/11/video-bundestagswahl-keine-stimme-fuer-windkraft-befuerworter/


Die exzellenten Fachbeiträge der Sachverständigen und Experten sind am 11.09.2017, im Thüringer Landtag,

zur Podiumsdiskussion,  bei den anwesenden Vertretern derThüringer Fraktionen sowie der Thüringer FDP  gut

angekommen. Leider haben die Vertreter aus den Regierungsfraktionen (LINKE, SPD und GRÜNE) kollektiv gefehlt.

Diese sahen sich, trotz schriftlicher Nachfrage, außer Stande einen Vertreter zur Podiumsdiskussion zu schicken.


Einladung zur Podiumsdiskussion "Windenergie"

Der Thüringer Landesverband Energiewende mit Vernunft e. V. (THLEmV) veranstaltet am

11.09.2017, Beginn 19:00 Uhr, im Thüringer Landtag (TLT), Raum F 101,

Jürgen-Fuchs-Straße 1, 99096 Erfurt,

eine Podiumsdiskussion mit Vertretern der Thüringer Landtagsfraktionen

und der FDP, zu der die Mitglieder des THLEmV, Bürgerinitiativen, interessiert Bürger und Wähler zur
Bundestagswahl hiermit recht herzlich eingeladen werden.

Zur Podiumsdiskussion sollen folgende vier Themenschwerpunkte mit den Politikern kritisch erörtert weden.

1. Ist ein weiterer Windenergieausbau ohne Speicher und geeignete Netze sinnvoll?
2. Wie sorgt Ihre Partei für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung?
3. Wie viel Windräder vertragen Menschen, Natur, Wälder, Landschaften in Thüringen?
4. Welche Auswirkungen hat die „Energiewende“ für die Bürger im ländlichen Raum?

Die Moderation erfolgt durch den THLEmV, Herrn Dr. Eckart Illian.
Die Bürgerinitiativen, Bürger und  die Wähler haben Gelegenheit, Fragen zu den Themenkomplexen
zu stellen.

Wichtiger Hinweis:
Zur Podiumsdiskussion im TLT liegt eine Besucherliste aus, in die sich die Teilnehmer
eintragen müssen.
Die Besucher des TLT werden darauf hingewiesen, dass ein gültiger Lichtbildausweis mitzuführen ist,
ansonsten kann aus Sicherheitsgründen
kein Einlass gewährt werden.

 


 


 

Sondernewsletter zur ZDF-Sendung "Zwischen Wunsch und Wirklichkeit"

                                                                                                                                  07.08.2017

Sehr geehrte Mitglieder und Mitstreiter des ThLEmV,
sehr geehrte Bürgerinitiativen,
sehr geehrte Damen und Herren,

die am 03.08.2017 vom ZDF ausgestrahlte Sendung "Zwischen Wunsch und Wirklichkeit"
(siehe Link: https://www.youtube.com/watch?v=B4JwDj1gNXo&feature=youtu.be) gibt
Anlass zum Nachdenken und einen Sondernewsletter.

Die Mitglieder der bundesweit über 700 Bürgerinitiativen und der THLEmV e.V. sind über die Art
und Weise der Fernsehberichterstattung sowie der Rolle des ZDF empört und sehr enttäuscht.
Die Sendung verstößt gegen mehrere Regeln des Rundfunkrechtes wie „Unabhängigkeit
hinsichtlich Inhalt
“, „Objektivität“, „Unparteilichkeit“ und „Sachlichkeit“.

Der gesetzliche Auftrag der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ist es u. a., „durch die
Herstellung und Verbreitung ihrer Angebote als Medium und Faktor des Prozesses freier
individueller und öffentlicher Meinungsbildung zu wirken
und dadurch die demokratischen,
sozialen und kulturellen Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen. Die öffentlich-rechtlichen
Rundfunkanstalten haben in ihren Angeboten einen umfassenden Überblick über das
internationale, europäische, nationale und regionale Geschehen in allen wesentlichen
Lebensbereichen
zu geben.“            
„Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erfüllung ihres Auftrags die
Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt
sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen.“   
„Die Angebote sollen dazu beitragen, die Achtung vor Leben, Freiheit und körperlicher
Unversehrtheit
, vor Glauben und Meinungen anderer zu stärken.“ ….

….und nicht wie in dem konkreten Beitrag ausschließlich die Lobby-und Parteiinteressen der
Bevölkerung zu suggerieren. Schließlich zahlt dafür jeder Haushalt jährlich 210 Euro GEZ-
Gebühren
.  Vgl. http://www.giga.de/unternehmen/gez/specials/gez-gebuehren-2015-wie-hoch-ist-der-rundfunkbeitrag/ und http://gez-gebuehren.de/ .      
Von den bundesweit ca. 8 Mrd. Euro GEZ-Gesamteinnahmen (in 2014) finanzieren die
deutschen Haushalte allein mit ca. 2 Mrd. Euro das ZDF, mit dem Slogan „Mit dem Zweiten sieht man besser.“ ???

Der Rechtsrahmen und die verbindlichen „Spielegeln“ im Rundfunkrecht sind wie folgt
geregelt und einzusehen (Quellen: siehe Links):
ZDF-Staatsvertrag vom 31. August 1991, in der Fassung des Siebzehnten Staatsvertrages zur
Änderung rundfunkrechtlicher Staatsverträge (Siebzehnter Rundfunkänderungsstaatsvertrag) in
Kraft seit 1. Januar 2016      
http://www.ard-werbung.de/fileadmin/user_upload/media-perspektiven/Dokumentation/20161_ZDF-Staatsvertrag.pdf
Staatsvertrag für Rundfunk und Telemedien (Rundfunkstaatsvertrag - RStV) vom 31.
 August 1991 in der Fassung des Achtzehnten Staatsvertrages zur Änderung rundfunkrecht-
licher Staatsverträge (Achtzehnter Rundfunkänderungsstaatsvertrag) in Kraft seit 1. Januar
2016    http://www.die-medienanstalten.de/fileadmin/Download/Rechtsgrundlagen/Gesetze_aktuell/RStV_18.pdf

Die Bundesinitiative VERNUFTKRAFT hat nach der ausgestrahlten Sendung "Zwischen
Wunsch und Wirklichkeit" eine Programmbeschwerde an den Intendanten und den
Fernsehrat des ZWEITEN DEUTSCHEN FERNSEHENS in 55100 MAINZ
, zu der 45-minütigen "Dokumentation", gerichtet.
http://www.vernunftkraft.de/de/wp-content/uploads/2017/08/Programmbeschwerde-ZDF.pdf

Der THLEmV e.V. schließt sich der Beschwerde uneingeschränkt an.

http://www.thlemv.de/images/pdf/dokumente/2017-08-08_Schr.THLEmV-Programmbeschw.-ZDF_gez.pdf

Jedem Rundfunkteilnehmer steht es frei, sich bei Verstößen gegen das Rundfunkrecht ebenso
an die betreffenden Sender und den Rundfunkrat zu wenden.

 


 24. Mai 2017: Bundesweiter Aktionstag der Bundesinitiative VERNUFTKRAFT.
„Thesenanschlag zur verfehlten Energiepolitik“ im Thüringer Landtag

Martin Luther hat im Jahr 1517 seine 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg geschlagen.
Dies war der Anstoß zur Reformation. In dem von der mittelalterlichen Kirche eingeführten Ablasshandel,
glaubten die Christen damals sie könnten sich für Geld von jeder Art Sünden frei kaufen, um nicht in der
„Hölle“ oder im „Fegefeuer“ zu landen. Für die Weltkirche im Mittelalter war dies ein sehr einträgliches
Geschäft.

2017, 500 Jahre später, ist es nicht die Kirche sondern der „moderne Staat“, der den „gläubigen Bürgern“
vermittelt, man könne mit technischen Aktionismus und durch ein EEG sowie die Realisierung der so
genannten „Energiewende“, die unkontrollierte globale Erwärmung und den „menschengemachten
Klimawandel“ effektiv verhindern, wenn der vom Bürger zu zahlende Energiepreis nur hoch genug ist.
Dabei ist der „alternativlose“ Umstieg auf „erneuerbare Energien“ für wenige ein sehr lukratives „Geschäfts-
modell“, für die Wirtschaft und den Fiskus ein großes „Konjunkturprogramm“, jedoch für die Mehrheit der
Menschen, die zahlenden Bürger, Stromkunden, Steuerzahler und Wähler ein „neuzeitlicher Ablasshandel“,
damit die fortgesetzte unsoziale Umverteilung von unten nach oben. Dies alles ohne messbaren Effekt auf
das Weltklima, mit explodierenden Kosten, rapide sinkender Netzstabilität und Versorgungssicherheit,
ausufernder Zerstörung der Natur, von Landschaften sowie der Lebensräume von Mensch und Tier,
wachsender gesundheitlicher Beeinträchtigung der betroffenen Anwohner etc.

Mit dem Thesenanschlag in den Landtagen sowie im öffentlichen Bereich, setzen die Bundesinitiative
VERNUFTKRAFT., weitere Landesverbände
in ganz Deutschland und der Thüringer Landesverband
Energiewende mit Vernunft
  im Freista
at Thüringen, ein Zeichen und fordern die Allgemeinheit zum
Umdenken und die Politiker zum sinnvollen Ändern der Energiepolitik, der Abschaffung des EEG, auf.